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Inmarsat-E wird eingestellt
Unsicherheit über Fortführung des L-Band EPIRB Service
INMARSAT, der Betreiber des satellitengestützten GMDSS Kommunikationssystems hat angekündigt, das INMARSAT L-Band EPIRB System, besser bekannt als INMARSAT - E, zum Ende des Jahres 2006
einzustellen. Damit würde das beste Seenotalarmierungssystem aufgegeben. Deutschland hat gegen diese Absicht bei der Weltschifffahrtsorganisation (IMO) Widerspruch eingelegt....
Links zum Thema:
http://www.seglerverband-sh.de/215.0.html
http://maritime.inmarsat.com/news/00014622.aspx
Pyro-Prüfung ausgesetzt
Nach der Einführung vom 01.08.2005 einer neuen Prüfung zum Sachkundenachweis für pyrotechnische Seenotsignale und Waffen sind jetzt die Prüfungen der Prüfungsausschüsse bis auf
Weiteres ausgesetzt worden. Der Ablauf und die Form der Überprüfung geht noch einmal zurück an die Ministerien des Inneren und Verkehr. Man bemüht sich um schnelle Klärung.
[01.11.2005]
Skipper ist jetzt auch Funker
In der 12. Verordnung zur Änderung seeverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 06.08.2005 ist in der Sportseeschifferschein-Verordnung festgelegt worden, dass "Führer von
Sportfahrzeugen ihre Befähigung zur Teilnahme am mobilen Seefunkdienst und am mobilen Seefunkdienst über Satelliten entsprechend der funktechnischen Ausrüstung nachweisen müssen". das bedeutet, dass es nicht
mehr ausreicht, wenn "irgendeine Person" an Bord ein Funkzeugnis besitzt, sondern es muss der Schiffsführer sein. Das Short range certificate (SRC) gilt für den Küstenbereich mit Abdeckung von UKW-Geräten
und das Longe range certificate (LRC) wird bei der Benutzung von Grenz-/Kurzwellengeräten und Satellitentelefonen benötigt. Im Binnenland gibt es eine derartige Regelung in der Sportschifffahrt nicht. [24.08.2005]
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